Jogginglauf im Illertal

Heute schnürte ich statt den Wander- die Laufschuhe. In 3 Stunden und 40 Minuten bewältigte ich eine Strecke von 26,7 km. Die Anstiege lagen bei moderaten 261 Höhenmetern. Je länger die Strecke, um so mehr schmerzten die Füße in den Schuhen. Aber auch die Mentale Stärke ließ immer weiter nach, was sich in teilweisem leisem Fluchen ein Ventil suchte. Immer wieder legte ich einen Kurzen Um die Joggingrunde fotografisch zu dokumentieren, musste ich immer wieder kurz anhalten.

Ich lief durch die Stadt und nutzte die Stufen hinauf zur Kalvarienbergkapelle. Dahinter blieb ich auf dem Fußweg. Am Ende bog ich links ab und gelangte zur Kalvarienbergstraße. Bei den Hochhäusern wechselte ich hinunter zum Altenheim auf den Waldweg. An der Straßenkreuzung joggte ich links nach Stein hinein.

Durch die Burg-Laubenberg-Straße gelangte ich zum Tobelweg. Entlang des Baches erreichte ich das Hotel Krone. Ich umrundete die Gebäude auf der Westseite und folgte der Rottachbergstraße durch die nördlichen Ausläufer des Ortes. Über einen kleinen Hügel war ich nach wenigen Minuten in Bräunlings.

Ich querte die Hauptstraße bei der Kapelle. Über einen herrlichen Wiesenweg joggte ich hinauf zum Gnadenberg. Dort hielt ich mich auf dem Sträßchen geradeaus, bis es wieder hinunter ging zur Alpenstraße. Auf dieser gelangte ich nordwärts zur Ruine Werdenstein. Ich nutzte den Privatweg hinauf zum Burgcafé.

Kurz konnte ich vom Hügel hinunter etwas verschnaufen, doch gleich wartete der Anstieg zur Kirche von Eckarts auf mich. Ich durchquerte den Ort nach Norden auf der alten Dorfstraße. Auf der anderen Seite der Umgehungsstraße tauchte ich zum Werdensteiner Moos ab. Durch die Feuchtwiesen und Waldstücke nördlich davon gelangte ich hinein nach Oberdorf.

Beim Bahnhof querte ich über die Brücke die Eisenbahnlinie. Geradeaus joggte ich hinauf zum Kreisverkehr. Dort kurz rechts und gleich wieder lings war ich auch schon am Rande von Martinszell angelangt. Die Illerstraße brachte mich hinab zum gleichnamigen Fluss. Auf der anderen Seite hinter Häusern lief ich dem Auf und Ab des Geländes folgend zur Illerschleife und weiter zur Rottachbrücke. An der Kreuzung bog ich rechts ab. Ich querte die Rottach. Entlang der Kreisstraße gelangte ich ansteigend nach Rottach.

Am Ortseingang bog ich rechts ab und lief unterhalb der Kirche dahin. Über mehrere Kruven joggte ich zu den Wiesen an der Illerschleife hinunter. Dort hielt ich mich links an einem Graben entlang. Kurz darauf musste ich links wieder aufwärts nach Gindels. Dort bog ich rechts ab. Ich folgte den Wegweiser nach Untermaiselstein. Nach einer längeren Waldpassage hatte ich wieder freie Sicht über das Illertal.

Ich ließ Bellen links liegen und joggte hinunter zur Fledermauswarte am Fledermaussee. Dem Damm weiter folgend erreichte ich den Illersteg bei Untermaiselstein. Ich querte auf die Westseite. Nun befand ich mich auf dem Illerradweg. Südwärts lief ich auf diesem vorbei an Stein zur Burgruine Laubenbergerstein. Zwischen Eisenbahn und Fluss gelangte ich zur Mündung der Konstanzer Ach.

Ich querte diese auf einer kleinen Brücke. Geradeaus kam ich zum Spielplatz. Dort wendete ich mich nach rechts. Am Krankenhaus entlang erreichte ich das Schulzentrum. Dahinter war ich nach wenigen Minuten an der Sonthofer Sraße. Als die Fußgängerampel auf Grün schaltete lief ich auf die andere Seite. Rechtshaltend gelangte ich in die Bergstraße und durch diese zum Bahnübergang. Die Liststraße brachte mich schließlich nach Westen zum Ziel.